Triaxiale Kleinlastprüfmaschine

Triaxiale Prüfung mit Torsion an tubulären Biomaterialien 

Diese triaxiale Kleinlastprüfmaschine erlaubt die Aufbringung einer Axialkraft (Zug), eines Innendruckes (Aufblähung) und einer Drehbewegung (Torsion) auf das kardiovaskuläre Gewebe. Dabei befinden sich die zu prüfenden Gewebe in einem Medienbad mit einer physiologischen und temperierten Kochsalzlösung.

Triaxiale Dehnungs-, Aufwölbungs- und Torsionsprüfmaschine

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale

  • Kleinlastprüfmaschine für die mechanische Charakterisierung von biologischen Geweben wie z.B. kardiovaskuläre Gewebe, Arterien, Speiseröhren und Luftröhren
  • Belastung der Probe mit Axialkraft (Zug), Innendruck (Aufblähung) und Drehbewegung (Torsion)
  • Gewebeprobe eingetaucht in eine physiologische Lösung
  • Optische Messsysteme erlauben exakte Messung ohne Probeneinfluss
  • Berührungsloser videoXtens misst gleichzeitig die axiale Dehnung und die Breitenänderung
  • Berührungsloser laserXtens zur Messung des Drehmoments

Technischer Überblick

Typ

Zug-, Aufblähungs- und Torsionsprüfmaschine

Prüfkapazität, max. (Fmax)

20

N

Prüfraum

Prüfraumhöhe

900

mm

Prüfraumbreite

256

mm

Prüfraumtiefe

unbegrenzt

Prüfgeschwindigkeit, max.

200

mm/min

Gewicht

20

kg

Produktinformation zum Download

ZwickRoell liefert zwei mehrachsige Prüfmaschinen an belgische Universität

FIBEr ist das Institut für biomechanische Forschung an der belgischen Universität KU Leuven, die mit ihrer Forschungstätigkeit zu den besten Universitäten Europas zählt. FIBEr forscht im Bereich der experimentellen Charakterisierung biologischer Gewebe und stellt in den Versuchen in vivo Bedingungen bestmöglich nach, um den höchsten akademischen Standards zu entsprechen. Für diese Forschungsaufgaben hat ZwickRoell eine Biaxial-Prüfmaschinen und eine Triaxial-Prüfmaschine an das Institut geliefert.
KU Leuven
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