Fallwerke bis 2000 Joule

Entwickelt in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden

ZwickRoell liefert bereits seit vielen Jahren hochwertige Prüfgeräte für die Schlagprüfung. Aufbauend auf diesem Erfahrungsschatz hat ZwickRoell auf der testXpo 2017 - Fachmesse für Prüftechnik – im Oktober 2017 eine neue Fallwerks-Produktreihe unter dem Produktnamen Amsler vorgestellt. Mit folgenden Produkten deckt ZwickRoell dann ein sehr breites Anwendungsspektrum zur Schlagprüfung ab.
Fallwerke bis 2000 Joule

Die wesentlichen Funktionen der Fallwerke im Überblick

In der Werkstoffprüfung an Kunststoffen geht es dabei oft um den instrumentierten multiaxialen Durchstoßversuch, der international in der ISO 6603-2 und der ASTM D 3763 beschrieben ist. Während in Europa meist mit einem Meter Fallhöhe, also einer Auftreffgeschwindigkeit von 4.4 m/s gearbeitet wird, finden sich in vielen Spezifikationen der weltweiten Automobilindustrie Anforderungen nach geringeren Geschwindigkeiten von 2.2 m/s, die relativ große Fallmassen erfordern, wie auch nach höheren Geschwindigkeiten von 6.6 m/s, die eine größere Fallhöhe oder eine Beschleunigung des Fallwerks notwendig machen. Weitere Prüfarten, wie instrumentierte Charpy-, Izod- oder Schlagzugversuche sind für die Werkstoffentwicklung von Interesse.

Bei der Prüfung von Faserverbundwerkstoffen geht es oft um die gezielte Vorschädigung vorbereiteter Prüfplatten. Der anschließende Druckversuch wird mit „Compression After Impact“ (CAI) bezeichnet und ist in vielen nationalen und internationalen Normen beschrieben.

In der Bauteil- oder Komponentenprüfung geht es um die mechanischen Eigenschaften von kompletten Konstruktionen oder Systemen. Bekannt ist hier die Prüfung von Schutzkleidung, wie Helme, Protektoren oder kugelsichere Westen. Oft ist für den Konstrukteur eines Bauteils die Validierung einer Konstruktion im Gebrauchszustand von Interesse. Fallwerke eignen sich zur Charakterisierung dieser Eigenschaften in einem breiten Bereich von Deformationsgeschwindigkeiten und Temperaturen.

Fallwerk HIT1100F und HIT2000F mit Temperierkammer

Werkstoff- und Bauteilprüfung in einem Gerät vereint

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale (HIT 1100F und HIT 2000F)

Anwendungsbeschreibung

  • Bauteilprüfung
  • Durchstoßprüfung an Kunststoffen nach ISO 6603-2 und ASTM D3763
  • Beschleunigte Durchstoßprüfung an Kunststoffen nach div. automobil Normen
  • Durchstoßprüfung an Folien nach ISO 7765-2
  • Charpy Prüfung nach ISO 179-2
  • Izod Prüfung nach ISO 180 und ASTM D256

Vorteile und Merkmale

  • Sichere Prüfergebnisse
  • Durch massive Führungen eignen sich die Fallwerke sehr gut zur Bauteilprüfung
  • Hohe natürliche Messfrequenz ermöglicht genaue Prüfergebnisse
  • Flexibilität
  • Aufspannplatte mit T-Nuten ermöglicht flexibles Montieren von verschiedenen Prüfaufbauten.
  • Optional kann das Fallwerk mit einer Temperierkammer und einer Beschleunigungseinheit ausgestattet werden.

Technischer Überblick

Technische Daten zum Grundgerät Amsler HIT1100F / HIT2000F

Typ

Fallwerk Amsler HIT1100F

Fallwerk Amsler HIT2000F

Artikel-Nr.

1050792

1050814

Arbeitsvermögen, ohne Beschleunigungseinheit, max.

287

431

J

Arbeitsvermögen, mit Beschleunigungseinheit, max.

1126

2044

J

Maße

Höhe

3270

3870

mm

Breite

1400

1400

mm

Breite, Schutztür geöffnet

2600

2600

mm

Tiefe

920

920

mm

Tiefe mit ausgefahrener Temperierkammer (Zubehör)

1650

1650

mm

Fallhöhe, abhängig von der Prüfaustattung, max.

1000

1500

mm

Fallhöhe, abhängig von der Prüfaustattung, min

50

mm

Fallmasse, max.

29,3

29,3

kg

Fallmasse, min.

9,3

9,3

kg

Auftreffgeschwindigkeit, max.

4,4

5,4

m/s

Auflösung des Kraftsignals

16

16

Bit

Messwertrate, (Kraftsignal), max.

3

3

MHz

Gewicht, mit typischen Einbauten, ca.

1450

1600

kg

spezifische Bodenbelastung (Punktbelastung der Stellfüße)

statisch

bezogen auf die typischen Einbauten

131

144

kN/m²

statisch und dynamisch

ohne Beschleunigung

169

201

kN/m²

mit Beschleunigung

284

442

kN/m²

Deckenbelastung

statisch

bezogen auf die typischen Einbauten

11

12

kN/m²

statisch und dynamisch

ohne Beschleunigung

14

17

kN/m²

mit Beschleunigung

24

37

kN/m²

Anschlusswerte des Netzeingangs

Netzanschlussstecker

CEE 7 (Schutzkontakt)

CEE 7 (Schutzkontakt)

Netzanschluss

230

230

V

Phasen

1Ph/N/E

1Ph/N/E

zulässige Netzspannungsschwankung

±10

±10

%

Leistungsaufnahme (Volllast), ca.

2

2

kVA

Netzfrequenz

50/60

50/60

Hz

Druckluftversorgung

Druck

6 ... 8

6 ... 8

bar

Druckluftverbrauch (komprimierte Luft) pro Schlag

10

20

l

erforderliche Abgabeleistung der Druckluftversorgung

600

600

l/min

Druckluftanschlussstecker

DN 7

DN 7

Wartungseinheit

am Gerät montiert

am Gerät montiert

Beschleunigung

Beschleunigungseinheit für Amsler HIT1100F

Für höhere Geschwindigkeiten und Energien

  • Einfache Bedienung mit der ZwickRoell Prüfsoftware

Beschreibung

Artikelnummer

Beschleunigungseinheit zum Amsler HIT1100F

- erzielbare Auftreffgeschwindigkeit bei 29,4 kg beschleunigte Masse: 8,75 m/s

- Arbeitsvermögen, max. bei 29,4 kg beschleunigte Masse: 1126 J

- erzielbare Auftreffgeschwindigkeit bei 9,3 kg beschleunigte Masse: 14,1 m/s

- Arbeitsvermögen, max. bei 9,3 kg beschleunigte Masse: 926 J

1050793

Beschleunigungseinheit für Amsler HIT2000F

Für höhere Geschwindigkeiten und Energien

  • Einfache Bedienung mit der ZwickRoell Prüfsoftware

Beschreibung

Artikelnummer

Beschleunigungseinheit zum Amsler HIT2000F
- erzielbare Auftreffgeschwindigkeit bei 29,4 kg beschleunigte Masse: 11,8 m/s
- Arbeitsvermögen, max. bei 29,4 kg beschleunigte Masse: 2044 J
- erzielbare Auftreffgeschwindigkeit bei 9,3 kg beschleunigte Masse: 19,4 m/s
- Arbeitsvermögen, max. bei 9,3 kg beschleunigte Masse: 1745 J

1050815

Temperierkammer

Temperierkammer für Amsler HIT1100F und Amsler HIT2000F

Für Prüfungen unter niedrigen und hohen Temperaturen

Beschreibung

Artikelnummer

Temperierkammer zum Amsler HIT1100F und Amsler HIT2000F
- innenmaße 400 x 400 x 400 mm
- Temperaturbereich -70 - 180°C
- zur Kühlung ist LN2 erforderlich

1050794

Image Article_HIT600

Das universelle Fallwerk für die Werkstoffprüfung

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale (HIT 600F)

Anwendungsbeschreibung

  • Durchstoßprüfung an Kunststoffen nach ISO 6603-2 und ASTM D3763
  • Beschleunigte Durchstoßprüfung an Kunststoffen nach div. automotive Normen
  • Durchstoßprüfung an Folien nach ISO 7765-2
  • Vorschädigung von Faserverbundwerkstoffen (CAI) nach ASTM D7136, DIN EN 6038 und AITM 1.0010

Vorteile und Merkmale

  • Sichere Prüfergebnisse
  • Hohe natürliche Messfrequenz ermöglicht genaue Prüfergebnisse
  • Hohe Datenerfassungsrate von 4MHz für alle Messkanäle ermöglicht Messkurven in bester Auflösung.
  • Großer Transientenspeicher ermöglicht es Messwerte in voller Auflösung für spröde und duktile Materialen zu speichern.
  • Vollständige Abdeckung der Energiebereiche der AITM 1.0010
  • Ergonomie
  • Sehr gute Zugänglichkeit des Prüfbereichs
  • Kein manuelles Öffnen von Schutzeinrichtungen im Prüfbereich
  • Einfache, manuelle Zuführung gekühlter Probekörper
  • Schneller, einfacher und sicherer Umbau verschiedener Konfigurationen
  • Automatischer Serienmodus in testXpert III ermöglicht das Prüfen von Serien ohne Bedienerinteraktion zwischen den einzelnen Proben
  • Automatische Schmierung des Stoßkörpers
  • Flexibilität
  • Optional kann das Fallwerk mit einer Beschleunigungseinheit ausgestattet werden. Dies ermöglicht Prüfungen bis 6,7m/s und deckt gängige automotive Normen ab.

Technischer Überblick

Typ

Fallwerk Amsler HIT600F

Artikel-Nr.

1050436

Arbeitsvermögen, ohne Beschleunigungseinheit, max.

550

J

Arbeitsvermögen, mit Beschleunigungseinheit, max.

670

J

Maße

Höhe

2987

mm

Breite, mit Bedieneineinheit und Einzelmassenhalter

1370

mm

Gesamtbreite, Schutztür geöffnet

2120

mm

Tiefe

800

mm

Fallhöhe, abhängig von der Prüfaustattung, max.

1400

mm

Fallhöhe, abhängig von der Prüfaustattung, min.

50

mm

Fallmasse, max.

40

kg

Fallmasse, min.

2,04

kg

Auftreffgeschwindigkeit, abhängig von der Prüfaustattung, max.

5

m/s bei 1,4 m Fallhöhe

Auftreffgeschwindigkeit, abhängig von der Prüfaustattung, min.

1

m/s

Auflösung des Kraftsignals

16

bit

Messwertrate (Kraftsignal), max.

4

MHz

Gewicht, mit typischen Einbauten, ca.

1020

kg

dynamische Zusatzlast, max., ohne Beschleunigung

22,9

kN

dynamische Zusatzlast, max., mit Beschleunigung

28

kN

Deckenbelastung

10,4

kN/m²

Punktbelastung der Stellfüße

40,5

N/cm²

Anschlusswerte des Netzeingangs

Netzanschluss

230

V

Phasen

1Ph/N/E

Stromaufnahme, max. bei 230 V

14,8

A

Leistungsaufnahme (Volllast), ca.

3,4

kVA

Netzfrequenz

50/60

Hz

Druckluftversorgung

Druck

5 ... 8

bar

Druckluftverbrauch (komprimierte Luft) pro Schlag bzw. Prüfung

2

l

erforderliche Abgabeleistung der Druckluftversorgung

600

l/min

Druckluftanschlussstecker

DN 7

Wartungseinheit

am Gerät montiert

Beschleunigung

Beschleunigungseinheit für Amsler HIT600F

Für höhere Geschwindigkeiten und Energien

  • Abdeckung gängiger automotive Anforderungen
  • Einfache Bedienung mit der ZwickRoell Prüfsoftware

Beschreibung

Artikelnummer

Beschleunigungseinheit zum Amsler HIT600F
- erzielbare Auftreffgeschwindigkeit bei 40 kg beschleunigte Masse: 5,7 m/s
- Arbeitsvermögen, max. bei 40 kg beschleunigte Masse: 670 J
- erzielbare Auftreffgeschwindigkeit bei 5 kg beschleunigte Masse: 7,6 m/s
- Arbeitsvermögen, max. bei 5 kg beschleunigte Masse: 145 J

1050548

Multiaxial Fallwerk HIT230f

Das kleine Fallwerk für Durchstoßversuche

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale (HIT 230F Multiaxial)

Vorteile und Merkmale

  • Einfache und sichere Bedienung
  • Gute Zugänglichkeit des Prüfraumes
  • Das Design ermöglicht einen flexiblen Einsatz und eine einfache Umrüstung des Zubehörs
  • Intelligentes Sicherheitssystem – die Betätigung einer Schutztür ist für den Einlegevorgang nicht notwendig
  • Innovatives System zur Probenspannung ermöglicht schnelles und einfaches Einspannen der Proben
  • Prüfungen in einem weiten Temperaturbereich möglich ohne Einbau einer teuren Temperierkammer in den Prüfrahmen
  • Es kann die kostengüngstige, externe Probentemperierung verwendet werden und/oder im Labor vorhandene Einrichtungen werden weiter genutzt
  • Das innovative Design der gesamten Kraftmesskette liefert sehr rauscharme Messwerte. Dadurch wird eine sichere Erkennung charakteristischer Materialeigenschaften in der Kraft-Verformungs- Kurve erreicht
  • Hoher Probendurchsatz durch ergonomische Probenklemmung und Schutzeinrichtung
  • Automatischer Aufzug des Fallgewichts mit beliebiger Einstellung der Fallhöhe in einem Bereich von 0,1 m bis 1 m
  • Hohe Messwerterfassungsrate (4 MHz) bei gleichzeitig hoher Auflösung (16 bit)

Technischer Überblick

Typ

Fallwerk Amsler HIT230F

Artikel-Nr.

1044068

Arbeitsvermögen

230

J

Maße

Höhe

2600

mm

Breite

1000

mm

Tiefe

600

mm

Fallhöhe, max.

1000

mm

Fallhöhe, min.

110

mm

Fallmasse

23,3

kg

Auftreffgeschwindigkeit, max.

4,4

m/s bei 1 m Fallhöhe

Auflösung des Kraftsignals

16

bit

Messwertrate (Kraftsignal), max.

4

MHz

Einspannkraft

6 ... 9

kN

Gewicht, ca.

400

kg

Deckenbelastung

20

kN/m²

Punktbelastung der Stellfüße

200

N/cm²

mittlerer Schalldruckpegel des Antriebs bei vmax gemessen in 1 m Abstand zur Maschinenvorderseite

60

dB(A)

Anschlusswerte des Netzeingangs

Netzanschluss

100 ... 240

V

Phasen

1Ph/N/E

zulässige Netzspannungsschwankung

± 10

%

Leistungsaufnahme (Volllast), ca.

0,5

kVA

Netzfrequenz

50/60

Hz

Druckluftversorgung

Druck

5 ... 8

bar

Druckluftverbrauch (komprimierte Luft) pro Schlag bzw. Prüfung

2

l

erforderliche Abgabeleistung der Druckluftversorgung

600

l/min

Druckluftanschlussstecker

DN 7

Wartungseinheit

am Gerät montiert

Fallwerk HIT230f

Das kleine Fallwerk für CAI

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale (HIT 230F CAI)

Vorteile und Merkmale

  • Einfache und sichere Bedienung
  • Gute Zugänglichkeit des Prüfraumes
  • Das Design ermöglicht eine einfache Umrüstung des Zubehörs
  • Intelligentes Sicherheitssystem – die Betätigung einer Schutztür ist für den Einlegevorgang nicht notwendig
  • Das innovative Design der Kraftmesskette liefert sehr rauscharme Messwerte. Das gezielte Einbringen der Vorschädigung kann damit detailliert überwacht werden
  • Hohe Messwerterfassungsrate (4 MHz) bei gleichzeitig hoher Auflösung (16 bit)
  • Automatischer Aufzug des Fallgewichts mit beliebiger Einstellung der Fallhöhe in einem Bereich von 0,1 m bis 1 m
  • Die Schädigungsenergie wird durch Variation der Fallmasse und der Fallhöhe stufenlos und exakt eingestellt
  • Die tatsächliche Auftreffgeschwindigkeit wird kurz vor dem Aufschlagpunkt exakt bestimmt
  • Eine mechanische Vorrichtung stoppt das Fallgewicht nach dem ersten Aufschlag und verhindert so Mehrfachschläge

Technischer Überblick

Typ

Fallwerk Amsler HIT230F

Artikel-Nr.

1044081

Arbeitsvermögen

100

J

Maße

Höhe

2600

mm

Breite

1000

mm

Breite mit Einzelmassenhalter

1235

mm

Tiefe

695

mm

Fallhöhe, max.

1000

mm

Fallhöhe, min.

110

mm

Fallmasse, max.

10,2

kg

Fallmasse, min.

2,04

kg

Auftreffgeschwindigkeit, max.

4,4

m/s bei 1 m Fallhöhe

Auflösung des Kraftsignals

16

bit

Messwertrate (Kraftsignal), max.

4

MHz

Einspannkraft

manuell

Gewicht, ca.

400

kg

Deckenbelastung

20

kN/m²

Punktbelastung der Stellfüße

200

N/cm²

mittlerer Schalldruckpegel des Antriebs bei vmax gemessen in 1 m Abstand zur Maschinenvorderseite

60

dB(A)

Anschlusswerte des Netzeingangs

Netzanschluss

100 ... 240

V

Phasen

1Ph/N/E

zulässige Netzspannungsschwankung

± 10

%

Leistungsaufnahme (Volllast), ca.

0,5

kVA

Netzfrequenz

50/60

Hz

Druckluftversorgung

Druck

5 ... 8

bar

Druckluftverbrauch (komprimierte Luft) pro Schlag bzw. Prüfung

2

l

erforderliche Abgabeleistung der Druckluftversorgung

600

l/min

Druckluftanschlussstecker

DN 7

Wartungseinheit

am Gerät montiert

1:36

Vorschädigung von Faserverbundwerkstoffen

Fallwerk HIT230F - Vorschädigung von Faserverbundwerkstoffen zur CAI-Prüfung

Probenvorbereitung für Kunststoffe

Eine gute Prüfung beginnt mit einer guten Probe.

Prüflösungen für die Kunststoffindustrie
Standard-Probekörper aus thermo und duroplastischen Formmassen werden durch Spritzgiessen oder Pressen hergestellt. Dabei werden die Materialeigenschaften durch Herstellparameter wie Druck, Temperatur und Fließgeschwindigkeit erheblich beeinflusst. Probekörper werden durch mechanische Bearbeitung, z.B. nach ISO 2818 aus Platten oder Bauteilen entnommen. 
 
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