Springe zum Seiteninhalt

Prüfung von Pen-Injektoren und Insulin-Pens

Zuverlässige Prüflösungen zwischen Normvorgaben und realer Anwendung

Pen-Injektoren – insbesondere Insulinpens – unterliegen klar definierten Anforderungen der internationalen Normenreihe ISO 11608. In der Praxis stehen Hersteller jedoch vor der Herausforderung, diese Vorgaben unter realistischen Bedingungen umzusetzen: begrenzter Zugang zum finalen Medikament, steigende Variantenvielfalt, hohe Taktzahlen in der Produktion sowie der Anspruch an reproduzierbare, auditsichere Messergebnisse.

ZwickRoell verbindet normkonforme Prüftechnik nach ISO 11608-1 bis -3 mit praxisnahen Teststrategien – von der mechanischen Funktionsprüfung ohne Wirkstoff über Federsimulationen in der Pen-Entwicklung bis hin zur vollautomatisierten Life-Cycle-Prüfung und Teststrategien für vernetzte Medizinprodukte (Pens mit Connectivity Modul). So lassen sich Pen-Injektoren zuverlässig, effizient und zukunftssicher prüfen.

ISO 11608 Teil 1-3 Pen-Prüfung ohne Medikament Pen-Prüfung mit virtueller Feder Prüfung von Pens mit Connectivity Modul Automatisierte Pen-Prüfung Life Cycle Test mit Priming  Qualifizierungsservice Unverbindliche Beratung

Wie werden Pen-Injektoren geprüft?

Bei der Benutzung eines Pens muss den Vorgaben der Bedienungsanleitung (IFU) gefolgt werden, da normalerweise für jede Injektion eine neue Nadel aufzuschrauben ist. Zumeist muss die in der Karpule enthaltene Luftblase durch Klopfen in aufrechter Position zur Nadel hinbewegt werden. Vor der Injektion ist dann zumeist noch ein Primen notwendig, wobei eine Injektion in die Luft mit minimaler Dosiermengeneinstellung durchgeführt wird, bis Flüssigkeit aus der Nadelspitze austritt. 

Der Umfang der Prüfungen variiert, wenn diese für die Designvalidierung oder im Rahmen der Qualitätsprüfungen durchgeführt werden. Die internationale Normenreihe ISO 11608 beschreibt vornehmlich die Anforderungen für die Designvalidierung. Eine Abschätzung des notwendigen Prüfbedarfs im Rahmen des Risikomanagements ist immer notwendig. 

Die für die Pen-Prüfung relevanten Normenteile ISO 11608 Teil 1 bis 3 beschreiben die geforderten Prüfungen am Pen und seinen Komponenten im Detail:

  • ISO 11608-1 – Dosiergenauigkeit & Funktionssicherheit: Legt die Primäranforderungen eines Pens fest: exakte Dosisabgabe, Funktionsstabilität, Auslösekraft sowie mechanische Robustheit.
  • ISO 11608-2 – Pennadeln: Regelt die Kompatibilität zwischen Nadel und Pen, z. B durch Zugprüfung am Pennadelsystem, Nadelabdrehmoment inkl. Dosiergenauigkeit sowie Bestätigung der Flüssigkeitsabgabe
  • ISO 11608-3 – Karpulen und andere Drug-Container (Cartridges): Fokussiert auf flüssigkeitsführende Komponenten durch Bestimmung der Losbrech- und Gleitkräfte, Dichtigkeit und Wiederverschließbarkeit sowie Kraftprüfungen am Stopfen

Detaillierte Informationen zu den Pen-Prüfnormen und den ZwickRoell Prüflösungen:

ISO 11608-1: Pen-Prüfmaschine zur Bestimmung der Dosiergenauigkeit
Medizin | NIS | Dosiergenauigkeit & Pen-Mechanik
ISO 11608-1
zu ISO 11608-1 Dosiergenauigkeit & Pen-Mechanik
ISO 11608-2 Prüfung an Kanüle: Kompatibilität von Nadel und Pen
Medizin | NIS Kanülen | Kompatibilität Nadel & Pen
ISO 11608-2
zu ISO 11608-2 Kanülen-Prüfung
ISO 11608-3: Prüfaufbau zur Ermittlung der Gleitkraft und Losbrechkraft von Karpulen
Medizin | NIS Karpulen | Losbrech-/Gleitkraft & Dichtigkeit
ISO 11608-3
zu ISO 11608-3 Karpulen Losbrech-/Gleitkraft, Dichtigkeit

Funktionstester der Pen Mechanik (Pen-Prüfung ohne Medikament)

Hier kriegen wir noch ein neues Video von UP Ypsomed inkl. guten Bildmaterial, das nach Fertigstellung durch Hannes ergänzt werden muss!!

Der Funktionstester für Pen-Mechanik ermöglicht die gezielte Prüfung des mechanischen Antriebssystems von Pens und Autoinjektoren – ohne Karpule und ohne Medikament.

Der Hintergrund: Gerätehersteller haben in frühen Entwicklungsphasen oder in der Serienproduktion häufig keinen Zugang zum finalen Medikament, da dieses dem Pharmahersteller vorbehalten ist oder nur in begrenzten Mengen zur Verfügung steht. Zudem wären medikamentenbasierte Prüfungen mit hohem Aufwand, Kosten und regulatorischen Anforderungen verbunden.

Um dennoch eine sichere und normnahe Bewertung zu ermöglichen, wird lediglich der rein mechanische Antriebsteil des Pens geprüft. Dabei misst der Funktionstester den Vorschub der Kolbenstange während der Dosisabgabe. Da das abgegebene Volumen direkt aus der Kolbenbewegung und der bekannten Querschnittsfläche berechnet werden kann, lässt sich die Dosiergenauigkeit indirekt, aber reproduzierbar und hochpräzise nachweisen – ganz ohne Wirkstoff.

Der Funktionstester wird vor allem in der Produktion von Kunststoff- und Geräteherstellern zur Endkontrolle nach dem Zusammenbau eingesetzt sowie in Forschung & Entwicklung zur Ermittlung der Lebensdauer wiederverwendbarer Pensysteme.
So wird sichergestellt, dass die eingestellte Dosismenge exakt dem mechanischen Vorschub entspricht – denn eine zu geringe oder zu hohe Dosierung kann die Sicherheit des Patienten unmittelbar gefährden.

Prüfung von Pens mit virtueller Feder – realistische Simulation ohne reale Federn

Bei modernen federbelasteten Pens und Autoinjektoren spielt die Federcharakteristik eine entscheidende Rolle für die sichere Auslösung der Injektion. Insbesondere bei hochviskosen Biologika oder nach längerer Lagerung – wenn die Viskosität des Medikaments ansteigt – muss sichergestellt sein, dass die Losbrech- und Gleitkraft des Systems weiterhin ausreicht, um die Injektion vollständig und zuverlässig durchzuführen.

Mit der virtuellen Federsimulation bietet ZwickRoell eine innovative Prüfmethode, die auf reale Federn vollständig verzichten kann. Ihren Einsatz findet sie insbesondere in der Autoinjektor- bzw. Pen-Entwicklung und bei prospektiven Alterungstests.

Virtuelle Feder statt echter Mechanik

Anstelle des aufwändigen Einsatzes zahlreicher physischer Federn übernimmt die Prüfsoftware testXpert die Funktion der Feder. Die gewünschte Federkennlinie wird direkt in der Software definiert – beispielsweise steifer, weicher oder progressiver – und die Prüfmaschine fährt die resultierende Kraft-Weg-Kurve (Federkurve) kraftgeregelt ab. Eine optionale Temperierkammer ermöglicht die Simulation der Federkräfte unter Temperatur.

So lassen sich unterschiedlichste Federcharakteristiken flexibel, reproduzierbar und ohne mechanischen Umbau simulieren.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Kein Einsatz realer Federn – kein Austausch, keine Bevorratung, geringerer Entwicklungsaufwand
  • Flexible Simulation von Federkennlinien per Software für schnelle Anpassungen und Vergleichsstudien
  • Reproduzierbare, normnahe Prüfbedingungen bereits in der Entwicklungsphase
  • Frühe Absicherung der Funktionsfähigkeit, auch bei Viskositätsänderungen nach Lagerung
  • Reduzierte Entwicklungs- und Prüfkosten bei höherer Effizienz und Produktsicherheit

Prüfung vernetzter Medizinprodukte – Mechanik trifft Datenintegrität

Immer mehr Medizinprodukte – von Insulinpens über Autoinjektoren bis zu Inhalatoren oder smarten Medikamentenboxen – verfügen über integrierte Elektronik und Connectivity-Module. Über Technologien wie Bluetooth Low Energy (BLE), NFC oder WLAN senden sie Nutzungsdaten an Apps oder klinische Informationssysteme. Diese Daten steuern Dosierempfehlungen, dokumentieren Therapieverläufe und unterstützen Patienten sowie medizinisches Personal gleichermaßen.
Damit steigt die Verantwortung der Hersteller: Mechanische Funktion und digitale Datenübertragung müssen perfekt zusammenpassen.

Gerade bei Insulinpens, die patientenkritische Informationen übertragen, können falsche oder verzögerte Daten gravierende Folgen haben.

ZwickRoell prüft vernetzte Medizinprodukte, indem mechanische Funktionsprüfung und digitale Datenübertragung in einem integrierten Testprozess kombiniert werden. Während das Gerät seine typischen mechanischen Bewegungen durchläuft – etwa eine Dosis abgibt, die Kappe löst oder einen Injektionsvorgang simuliert – werden gleichzeitig die vom Produkt über Bluetooth, NFC oder WLAN gesendeten Daten erfasst, entschlüsselt und analysiert. Auf diese Weise lassen sich die gemessenen physikalischen Werte direkt mit den übertragenen digitalen Informationen vergleichen, beispielsweise Dosiermengen, Zeitstempel oder Ereignismarker.

Dabei wird nicht nur überprüft, ob ein Signal gesendet wurde, sondern auch wie zuverlässig die Übertragung funktioniert: Latenzen, Aussetzer, fehlerhafte Pakete oder Verzögerungen werden ebenso analysiert wie die Softwarereaktion der angebundenen App oder Cloud. Ergänzende Hardwaremodule und Softwaretools ermöglichen eine vollständige Dokumentation inklusive Zeitstempeln, Logfiles und – falls erforderlich – synchronisierter Videoaufzeichnung.

So entsteht ein umfassendes Prüfbild, das sowohl die mechanische Leistung des Medizinprodukts als auch die Integrität, Genauigkeit und Sicherheit der übertragenen Daten bewertet. Dieses kombinierte Vorgehen stellt sicher, dass vernetzte Geräte unter realen Bedingungen zuverlässig funktionieren und die hohen regulatorischen Anforderungen an Datenqualität, Rückverfolgbarkeit und Patientensicherheit erfüllen.

Heiko Haller - Business Development Medical / Pharma

Sie haben Fragen zu unseren Pen-Prüfsystemen oder brauchen unverbindliche Beratung bzgl. Ihrer Prüfanforderungen in der Pen-Prüfung.

 

Dann zögern Sie nicht. Nehmen Sie jetzt unverbindlich Kontakt mit unseren Experten auf.

Wir beraten Sie gerne!

 

Zum Kontaktformular

Vollautomatisierte (Insulin-) Pen-Prüfung mit roboTest N

Mit dem robotergestützten Prüfsystem roboTest N und einer Prüfmaschine mit Torsionsantrieb bietet ZwickRoell eine umfassende, vollständig automatisierbare Lösung für die effiziente und reproduzierbare Prüfung aller gängigen Pen-Typen – vom Standard-Medikamentenpen bis zum Insulinpen im Life-Cycle-Test.

Der roboTest N übernimmt sämtliche Arbeitsschritte, die bei der manuellen Prüfung zeitaufwendig und fehleranfällig sind. Mit einer Magazinfüllung können typischerweise 30 Insulin- oder Medikamenten-Pens automatisiert geprüft werden. Durch einen automatisierten Magazinwechsel lassen sich sogar bis zu 150 Pens pro automatisiertem Lauf bedienerfrei prüfen - hochreproduzierbar und normgerecht nach ISO 11608:

  • Automatisches Einlegen des Pens in die Prüfmaschine
  • Entfernung der inneren und äußeren Nadelschutzkappe (Cap- & Housing-Removal) mithilfe von pneumatischen Greifern und automatischer Sammlung aller Kappen im integrierten Behälter
  • Vollautomatisierter Ablauf für mechanische Funktionsprüfungen (Rear Part Testing) Diese können sowohl mit als auch ohne eingesetzte Karpulen/Patronen durchgeführt werden.
  • Optische Dosiserkennung mittels Videokamera (z. B. Ziffernerkennung des Dosierfensters)
  • Dosiergenauigkeitstest mit exaktem Volumen- bzw. Gewichtsnachweis
  • Losbrech- und Gleitkraft-Prüfung
  • Automatisiertes Zurücksortieren ins Tray

Durch das mobile Docking-System kann jederzeit in den manuellen Prüfmodus gewechselt werden.

Das automatisierte Prüfsystem kann auch um eine Primingstation ergänzt werden, die die Entfernung der Luftblase und das Primen des Pens direkt vor der Prüfung ermöglicht.

Automatisierte Life-Cycle-Prüfung von Pen-Injektoren mit integrierter Priming-Station

Pen-Injektoren – insbesondere Insulinpens – müssen ihre Funktionsfähigkeit über hunderte bis tausende Zyklen zuverlässig beibehalten. Genau hier setzt die automatisierte Life-Cycle-Prüfung mit dem roboTest N erweitert um eine Priming-Station an. Sie ersetzt sämtliche manuelle Vorbereitungsschritte durch eine durchgängig automatisierte Sequenz – normgerecht nach ISO 11608, hochpräzise und vollständig ohne Bedienereinfluss.

Die integrierte Priming-Station – Herzstück des automatisierten Pen-Life-Cycle Tests:

Die Priming-Station löst eines der größten Probleme der automatisierten Pen-Prüfung: Fehlende Entlüftung führt zu getrockneten Medikamentenresten und verstopften Nadeln.

Mit der neuen Priming-Station werden alle bislang manuell ausgeführten Schritte (Kappe entfernen, Nadel aufschrauben, Pen schütteln, mehrere Einheiten zur Entlüftung auslösen) automatisch und unmittelbar vor der Prüfung durchgeführt – exakt so, wie es Patient oder medizinisches Personal tun würden.

So funktioniert das automatische Primen im Detail:

  • Dosiervorhub: Der Pen wird im Prüfgerät auf zwei Einheiten eingestellt.
  • Shaking: Der Roboter bringt den Pen zu einer Vibrationsstation, die Luftbläschen entfernt.
  • Vertikale Positionierung: Pen wird mit Nadel nach oben platziert.
  • Priming-Auslösung: Pneumatikgreifer betätigt den Dosierknopf.
  • Flüssigkeitserkennung: Lichtschranke erkennt präzise, ob Medikament austritt.
  • Auffangbehälter: Der Tropfen wird in einem kleinen Becher gesammelt.

Damit ist ein echtes Life-Cycle-Verhalten reproduzierbar darstellbar.

16x9-Mitarbeiter_Version2

Sie denken über die Automatisierung ihrer Pen-Prüfung nach? 

 

Wir beraten Sie gerne unverbindlich und umfassend zu den Möglichkeiten von ZwickRoell.

 

Jetzt Kontakt mit unseren Automatisierungs-Experten aufnehmen

ZwickRoell Qualifizierungsservice DQ · IQ · OQ – Validierte Prüfsysteme mit Sicherheit

Im regulierten Umfeld der Medizintechnik und Pharmaindustrie ist die Qualifizierung von Prüfsystemen ein zentraler Baustein der Qualitätssicherung. Gesetzliche Vorgaben und internationale Leitfäden wie GMP (Good Manufacturing Practice) und GAMP (Good Automated Manufacturing Practice) verlangen, dass alle prüfrelevanten Anlagen und computergestützten Systeme über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg nachvollziehbar dokumentiert, bewertet und überprüft werden. Ziel ist es, Risiken zu minimieren und die Patientensicherheit jederzeit zu gewährleisten.

Mit dem ZwickRoell Qualifizierungsservice DQ / IQ / OQ erhalten Sie eine strukturierte und praxisbewährte Unterstützung bei genau dieser Aufgabe. Ausgangspunkt ist eine systemspezifische Spezifikation, die Sie bei der Erstellung Ihrer URS (User Requirements Specification) unterstützt. Darauf aufbauend wird eine RA (Risikoanalyse) durchgeführt, in der alle GMP- und sicherheitsrelevanten Anforderungen bewertet und durchgängig über den gesamten Qualifizierungsprozess abgebildet werden.

ZwickRoell begleitet Sie von der Design-Qualifizierung (DQ) über die Installations-Qualifizierung (IQ) bis hin zur Funktions-Qualifizierung (OQ) – mit modularen, auditbewährten Dokumentationspaketen, die sich flexibel an Ihre Anforderungen anpassen lassen. Erfahrene und speziell geschulte ZwickRoell Experten führen die Qualifizierung effizient bei Ihnen vor Ort durch – für neue wie auch bestehende Prüfsysteme. So schaffen Sie eine belastbare Grundlage für Audits und stellen sicher, dass Ihre Prüfungen von Injektionssystemen konform, reproduzierbar und audit­sicher durchgeführt werden. 

Kontakt Qualifizierungsservice DQ IQ OQ

Qualifizierung ohne Umwege – wir übernehmen das für Sie!

 

Sprechen Sie mit unseren Experten über DQ / IQ / OQ für Ihr Prüfsystem.

Wir beraten Sie gerne!

 

Jetzt Kontakt aufnehmen

Unsere Experten:

Berndt
Erik Berndt

Global Industry Manager Medical & Pharma – ZwickRoell GmbH & Co. KG

Mit über 17 Jahren Erfahrung bei ZwickRoell ist Erik Berndt einer der führenden Experten für Prüflösungen in der Medizin- und Pharmaindustrie mit fundierten Kenntnissen über internationale Normung, Vorschriften und Anforderungen an die Datenintegrität.
Als Mitglied mehrerer internationaler ISO- und DIN-Ausschüsse wie dem Technical Committee “ISO/TC 84 - Devices for administration of medicinal products and catheters” trägt er aktiv zur Weiterentwicklung der Normen für Drug Delivery Devices bei. In zahlreichen Vorträgen und Webinaren vermittelt er Fachwissen zu branchenspezifischen Herausforderungen, Prüfmethoden und Prüflösungen.

Haben Sie Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt auf!

Name Typ Größe Download
  • Branchenbroschüre: Medizintechnik PDF 6 MB
  • Branchenbroschüre: Prüflösungen für Injektionssysteme PDF 3 MB
  • Produktinformation: Nachvollziehbare und sichere Prüfergebnisse FDA 21 CFR Part 11 PDF 1 MB
  • Produktinformation: Qualifizierung von ZwickRoell Prüfsystemen PDF 1 MB
Nach oben