Kappa LA-DW

Hebelarmprüfmaschine mit Totgewicht für Versuche bis 100.000 Stunden

Die Hebelarm-Zeitstandprüfmaschine mit Totgewicht wurde für klassische Zeitstandversuche und Langzeitversuche bis 100.000 Stunden entwickelt. Verschleißfreie elastische Gelenke garantieren eine optimale Hebelarmlagerung und eine präzise Kraftaufbringung in einem großen Lastbereich.
+FO_50 kN

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale

Anwendung

Die Hebelarm Zeitstandprüfmaschine Kappa LA mit Totgewicht kann für folgende Anwendungen eingesetzt werden:

  • Zeitstandversuch
  • Zeitstandversuch bis zum Bruch:
    - Creep rupture
    - Stress rupture
  • Rissfortschritts-/-aufweitungsversuch
  • Raum- oder Hochtemperatur
  • Für Langzeitprüfungen bis zu 100.000 Stunden

Vorteile & Merkmale

  • Verschleißfreie elastische Gelenke, die eine hochqualitative Hebelarmlagerung ermöglichen, stellen eine Messgenauigkeit der Klasse 1 in einem Messbereich von 1...100 % der Nennkraft gemäß ISO 7500-2 sicher.
    • Keine Reibung, keine Abnützung und konstante Kraftaufbringung
    • Höchste Präzision, höchste Verlässlichkeit und lange Haltbarkeit
    • Geregelter Spindelantrieb, um den Hebelarm während des Versuches in waagrechter Position zu halten
    • Axialitäts-Ausgleichsgelenke in der Lastachse

Technischer Überblick

Typ

Kappa 50 LA-DW

Prüfkraft, max. (Fmax)

50

kN

Hebelarmverhältnis

20 : 1

Prüfraumbreite zwischen den Säulen

520

mm

Prüfraumhöhe, max. (ohne Einspannvorrichtung und Klemmen)

1500

mm

Traversenweg

150

mm

Abmessungen des Prüfrahmens

Breite

1050

mm

Tiefe

655

mm

Höhe

2312

mm

Gewicht

603

kg

Versorgungsspannung

230

VAC

Anschlussleistung

1

kVA

Materialentwicklung durch Zeitstandprüfungen bis 1.600°C mit Kappa Serie von ZwickRoell am Institut für Materialphysik IPM

Als Teil der tschechischen Akademie der Wissenschaften (CAS) erforscht das Institut für Materialphysik (IPM) seit 1955 am Standort in Brno den Zusammenhang zwischen Materialeigenschaften und deren mikrostrukturellen Eigenschaften. Damals wie heute liegt der Anspruch des IPM darin die Eigenschaften von Materialien kontinuierlich zu verbessern, um höhere Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit von technischen Systemen zu erreichen.
Vakuumkammer für Prüfungen bis 1.600°C
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