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Scherung durch ├ťberlappung

Scherversuche eignen sich f├╝r Vergleiche an Klebungen von Laminaten, z.B. mit Folien oder Prepregs, sowie zur Beurteilung der Lagenhaftung in einem Laminat. 

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  • Branchenbrosch├╝re: Composites PDF 7 MB

Ziel der Pr├╝fung

  • Prinzipiell k├Ânnen diese Scherversuche sowohl in Zugrichtung als auch in Druckrichtung durchgef├╝hrt werden. Wegen der einfacheren Versuchsf├╝hrung sind jedoch die Zugversuche ├╝blich. Das Ergebnis dieser Pr├╝fung ist eine Scherfestigkeit in Lagenebene.
  • Wenn relativ d├╝nne und flexible Laminate zu pr├╝fen sind kann es bei einschnittigen Probek├Ârpern aufgrund des wirkenden Biegemoments zu einem Winkelfehler in der Beanspruchungsebene kommen, der zu einer ungleichm├Ą├čigen Spannungsverteilung und damit zu einem signifikanten Messfehler f├╝hren kann. In diesem Fall ist die Verwendung eines symmetrischen, zweischnittigen Probek├Ârpers sinnvoll in dem sich die wirkenden Biegemomente kompensieren und die Belastungsebene exakt ausgerichtet bleibt.
  • Die Schubverformung kann in beiden F├Ąllen mit einem angesetzten L├Ąngen├Ąnderungsaufnehmer gemessen werden.
  • F├╝r einfache einschnittige Scherprobek├Ârper werden seitlich versetzbare Probenhalter ben├Âtigt. Das k├Ânnen Keilschraub-, Schraub- oder pneumatische Ausf├╝hrungen sein. 
  • Geschlitzte einschnittige Probek├Ârper k├Ânnen in symmetrisch schlie├čenden Probenhaltern gepr├╝ft werden. Die EN und die DIN Norm erfordern eine St├╝tzvorrichtung.
  • Zweischnittige Scherproben k├Ânnen mit einfachen Probenhaltern gepr├╝ft werden.
  • Geschlitzte doppelschnittige Probek├Ârper erm├Âglichen die gleiche Probenhalter├Âffnung an beiden Seiten. 
     

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