Corrugated medium test (CMT-Versuch)

DIN EN ISO 7263-1/-2, TAPPI T 809

Das geformte Wellenpapier wird einseitig auf eine Trägerfolie geklebt und im Druckversuch belastet. Die Maximalkraft ist charakteristisch für das Verhalten mehrwelliger Wellpappe bei nachgeschalteten Prozessen (Stanzen, Bedrucken). Für diese Versuche ist es wichtig, dass die Kräfte während des Versuchs exakt senkrecht in die Probe eingeleitet werden.
Nachteile dieser Methode: Es werden nur die A-Welle und B-Welle geprüft. Daher muss auf das Verhalten bei anderen Wellenarten rechnerisch geschlossen werden, wenn man deren Stauchwiderstand ermitteln will.

CMT-Versuch: corrungating medium test

Corrugated medium test (CMT-Versuch) mit ZwickRoell

  • Das Herstellen der Proben ist zeitaufwendig und erfordert viel Geschick. Daher werden Fluter von ZwickRoell mit einer "dritten Hand" geliefert, mit der die Probenvorbereitung rasch erledigt werden kann.
  • Die Druckplatten sind geeignet für den Ringstauchversuch (RCT-Versuch), den Flachstauchversuch (FCT-Versuch), den Kantenstauchversuch (ECT-Versuch) und den Corrugated medium test (CMT-Versuch).
  • Durch präzisionsgeführte Druckplatten ist eine extrem hohe Seitensteifigkeit gegeben und somit eine reproduzierbare Ermittlung der Kennwerte gewährleistet.
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