Hebelarm Kriechprüfmaschinen

Die Hebelarm-Kriechprüfmaschine Kappa LA wurde entworfen für Zeitstandversuche über 10.000 Stunden.
Hebelarm Kriechprüfmaschinen
Kappa LA Totgewicht

Kappa LA mit Totgewicht

Mit dieser Kappa LA Hebelarm Prüfmaschine ist die konstante Kraftaufbringung durch die Schwerkraft der Totgewichte und durch die patentierte Hebelarmlagerung sicher gestellt.

  • Verschleißfreie elastische Gelenke, die eine hochqualitative Hebelarmlagerung ermöglichen, stellen eine Messgenauigkeit der Klasse 1 in einem Messbereich von 1...100 % der Nennkraft gemäß ISO 7500-2 sicher.
  • Keine Reibung, keine Abnützung und konstante Kraftaufbringung
  • Höchste Präzision, höchste Verlässlichkeit und lange Haltbarkeit
  • Geregelter Spindelantrieb, um den Hebelarm während des Versuches in waagrechter Position zu halten
  • Axialitäts-Ausgleichsgelenke in der Lastachse

Kappa LA Spring

Kappa LA mit vorgespannter Feder

Mit dieser Kappa LA Hebelarm-Prüfmaschine ist die konstante Kraftaufbringung durch eine vorgespannte Feder und durch die patentierte Hebelarmlagerung sicher gestellt.

  • Verschleißfreie elastische Gelenke, die eine hochqualitative Hebelarm-lagerung ermöglichen, stellen eine Messgenauigkeit der Klasse 1 in einem Messbereich von 1...100% der Nennkraft gemäß ISO 7500-1 sicher und verhindern über die gesamte Nutzungsdauer das Auftreten von "knive-edge" Problemen.
  • Keine Reibung, keine Abnützung und konstante Kraftaufbringung
  • Höchste Präzision, höchste Verlässlichkeit und lange Haltbarkeit
  • Präzise Belastungs- und Dehnungsregelung
  • Geregelter Spindelantrieb, um den Hebelarm während des Versuches in waagrechter Position zu halten
  • Axialitäts-Ausgleichsgelenke in der Lastachse

Materialentwicklung durch Zeitstandprüfungen bis 1.600°C mit Kappa Serie von ZwickRoell am Institut für Materialphysik IPM

Als Teil der tschechischen Akademie der Wissenschaften (CAS) erforscht das Institut für Materialphysik (IPM) seit 1955 am Standort in Brno den Zusammenhang zwischen Materialeigenschaften und deren mikrostrukturellen Eigenschaften. Damals wie heute liegt der Anspruch des IPM darin die Eigenschaften von Materialien kontinuierlich zu verbessern, um höhere Leistung, Sicherheit und Zuverlässigkeit von technischen Systemen zu erreichen.
Vakuumkammer für Prüfungen bis 1.600°C
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