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videoXtens T-160 HP Breitenänderungsaufnehmer

Der neue Maßstab für die r-Wert-Messung Download
Max. Messbereich
  • 160 mm
Temperaturbereich
  • Raumtemperatur
Versuchsart + Breitenänderung
  • Breitenänderungsmessung
  • r-Wert-Bestimmung
Material
  • Metalle

Zuverlässige r-Werte nach ISO 10113:2020 mit geringer Streuung, einfachem Handling und vielen Extras

  • r- Wert Berechnung nach ISO 10113 und n-Wert Berechnung nach ISO 10275
  • Messung der Breitenänderung über die gesamte Messlänge nach Empfehlung der ISO 10113:2020. So werden auch Verjüngungen mit einbezogen, die vor Erreichen der Gleichmaßdehnung Ag auftreten.
  • Sehr hohe Genauigkeit (Klasse 0,5 nach ISO 9513) durch Verwendung einer speziell für die Prüfaufgabe ausgewählten Kamera incl. Objektiv.
  • Die Messung basiert auf der Auswertung von 600 Messzeilen, die über 10 Messachsen erfasst werden.
  • Markierungsfreies Messen für Längsdehnung und Breitenreduktion. Es sind KEINE Markierungen auf der Probe erforderlich.

  • Die Messung der Längsdehnung kann mit Dehngeschwindigkeitsregelung nach ISO 6892 Methode A1 closed loop erfolgen, da das videoXtens T-160 HP mit dem multiXtens II HP oder makroXtens II zusammen eingesetzt wird.

  • Automatische Erkennung der axialen Messlänge und gleichmäßige Verteilung der 10 Messachsen über die gesamte Messlänge. Die äußeren Messachsen führen durch die Messpunkte der Messlänge.
  • Dehnungsabhängige Mitführung der 10 Messachsen während der Prüfung, kein Durchrutschen der Probe durch die Messachsen.
  • Sichere Identifikation von Fehlerquellen im Prüfaufbau und Artefakte (nach ISO 10113 Anhang A). Automatisch wird die zulässige Abweichung der plastischen Dehnung von +/-0,05% überwacht und angezeigt
  • Die Messwerte aller 10 Messachsen lassen sich einzeln auswerten und darstellen. Dadurch ist der Portevin-Le-Chatelier-Effekt visualisierbar, die r-Werte lassen sich auf Plausibilität und die Probengeometrie hinsichtlich Parallelität und Formtoleranzen überprüfen.

  • Automatische Erfassung der Bruchlage und Klassifizierung des Bruchs nach ISO 6892 oder JIS Z2254. Ungültige Prüfung werden sicher und automatisch ausgeschlossen. Das spart Zeit und schafft valide und nachvollziehbare Daten.

Der neue Maßstab für zuverlässige r-Werte nach ISO 10113, ASTM E517, JIS Z2254

Der r-Wert, oder genauer, die senkrechte Anisotropie ist einer der typischen Kennwerte im Zugversuch nach ISO 10113, ASTM E517 und JIS Z2254. ZwickRoell hat dafür das neue videoXtens T-160 HP entwickelt. Es misst über 10 Messachsen, gleichverteilt über den gesamten Messbereich. Damit bringt es nicht nur realistische r-Werte nach ISO 10113, sondern auch präzise, hochgenaue Werte.

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale

Die wesentlichen Vorteile und Merkmale

Genauigkeitsklasse 0,5 nach ISO 9513
Einzelne Auswertung aller 10 Messachsen
Automatische Erfassung und Klassifizierung der Bruchlage
Identifikation von Fehlerquellen
Zuverlässige r-Werte auf Basis von mindestens 600 Messzeilen
Rechts: Genauere und zuverlässigere r-Werte mit geringer Streuung durch Verwendung einer Kamera & Objektiv, die speziell für die Breitenänderung ausgerichtet sind

Genauigkeitsklasse 0,5 nach ISO 9513

  • Mit einer Genauigkeitsklasse 0,5 (ISO 9513) und 0,20 µm Auflösung ist die Breitenmessung einzigartig genau.
  • Die Verwendung einer Kamera mit Objektiv, die speziell für die Breitenänderung ausgerichtet sind, erzielt genauere und zuverlässigere Prüfergebnisse mit geringer Streuung.
  • Der intelligente Algorithmus bewirkt die genaue, markenfreie Messung an der Probenkante.
  • Das videoXtens T-160 HP wird an allen 10 Messachsen skaliert, was die Zuverlässigkeit der Messwerte sichert.
  • Der stabile Anbau des videoXtens ist vibrationsarm und schützt vor Dejustage.
  • Die Bilder werden in der Software in Echtzeit verarbeitet.
  • Exakte Synchronisierung aller Messkanäle.
Der PLC-Effekt (Portevin-Le-Chatelier-Effekt) wird durch die Anzeige der 10 einzelnen Messachsen sichtbar

Einzelne Auswertung aller 10 Messachsen

  • Die Messwerte aller 10 Messachsen lassen sich auch einzeln auswerten und darstellen. So ist jederzeit nachvollziehbar, ob Werte plausibel sind und ein Portevin-Le-Chatelier-Effekt sowie Lüdersbänder können nachgewiesen und visualisiert werden. Zudem lassen sich bei den Werkstoffen, die diese Effekte zeigen, valide r-Werte bestimmen.
  • Die Probengeometrie lässt sich hinsichtlich Parallelität und Formtoleranzen überprüfen, durch einen Vergleich der Werte aus den 10 Messachsen.
Klassifizierung des Bruchs nach ISO 6892

Automatische Erfassung und Klassifizierung der Bruchlage

  • Die automatische Erfassung der Bruchlage und Klassifizierung des Bruchs nach ISO 6892 oder JIS Z2254 in testXpert III spart Zeit und schafft valide und nachvollziehbare Daten.

  • Simultan zur r-Wert-Messung wird die Bruchlage innerhalb der gesamten parallele Probenlänge erfasst.

  • Dann wird der Bruch nach ISO 6892 oder nach JIS Z2254 klassifiziert. Ungültige Prüfung werden sicher und automatisch ausgeschlossen.

Layout zur Identifikation von Fehlerquellen im Prüfaufbau und durch Artefakte in testXpert III

Identifikation von Fehlerquellen

  • Ein separates Layout mit vorbereiteten Kurvengrafiken identifiziert Fehlerquellen im Prüfaufbau und Artefakte (nach ISO 10113 Anhang A). Hier wird zusätzlich zum Mittelwert jede einzelne Messachse angezeigt. Automatisch wird die zulässige Abweichung der plastischen Dehnung von +/-0,05 % überwacht und angezeigt.
10 äquidistante Messachsen über die gesamte axiale Messlänge

Zuverlässige r-Werte auf Basis von mindestens 600 Messzeilen

  • Das videoXtens T-160 HP sichert zuverlässige, realitätsnahe r-Werte nach ISO 10113:2020 mit geringer Streuung durch Auswertung der gesamten Messlänge, hochgenau und effektiv.
  • Die Messung der Breitenreduktion erfolgt an bis zu 10 Messachsen, die automatisch über die gesamte Messlänge gleichmäßig verteilt werden.
  • Die Werte der Messachsen basieren auf mindestens 600 Messzeilen, so garantieren wir richtige und präzise r-Werte.

Technischer Überblick

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r-Wert Berechnung nach ISO 10113

Der r-Wert nach ISO 10113 ist einer der typischen Kennwerte im Zugversuch zur Charakterisierung von Metallwerkstoffen und beschreibt das Verhältnis der wahren plastischen Breitendehnung und der wahren plastischen Dickendehnung.
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n-Wert Berechnung nach ISO 10275

Der n-Wert kann aus den Rohdaten (Kraft und Längenänderung) des Zugversuches (z.B. nach EN 10002-1, ISO 6892, ASTM E8) mit direkter Dehnungsmessung berechnet werden und ermittelt dabei den Verfestigungsexponenten.
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